Funkauslöser Nr. 3B "FABG3B" (erweitertes 2 Kanal-Modell)

[26.04.2006]
Da ist sie also, die konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Funkauslösers Nr. 3.

Die Hardware dieses erweiterten Auslösers gleicht empfängerseitig vollständig dem Funkauslöser Nr. 3. Allein am Sender habe ich Modifikationen vorgenommen, um endlich wieder einen waschechten 2-Kanal Funkauslöser zu besitzen... oder besser gebaut zu haben. Ach so, und an der Software wurden natürlich auch diverse Erweiterungen vorgenommen. :-)

Der Sender hat äußerlich einen kleinen Drucktaster für die Fokusfunktion bekommen. Im Inneren wurde der bestehenden Platine mit einer Fräse (Auftrennen von Leiterbahnen) und diversen Bauteilen zuleibe gerückt, um daraus einen 2-Kanal Sender zu machen. Mechanisch gestaltete sich das etwas schwierig, aber unter Ausnutzung sämtlicher "Luftlöcher" innerhalb des Gehäuses bekam ich dann doch alle Teile darin unter.

So, und da im Empfänger dieses Modells wieder einen ATTiny 12 Mikrocontroller als "intelligentes Bauteil" werkelt, habe ich mir gedacht, stopf doch gleich mal alle Funktionen in diesen Funkauslöser, die dir so vorschweben. Naja, ich musste ein paar Abstriche machen, denn nach 1024 Bytes war erstmal Schluß (Programmspeicher voll. :-) ). Trotzdem habe ich alles (für mich) Wichtige in den neuen Auslöser einbauen können - es sind sogar noch 4 Bytes übrig, wenn das nix ist. Wie auch immer, der neue Auslöser hat dem alten FABG3 Modell auf jeden Fall einiges Voraus!

So konnte ich z.B. eine lang ersehnte, digitale Intervallfunktion realisieren. Der analoge Intervallschalter ist daher sowas von Geschichte, das glaubt ihr gar nicht. ;-) Tja, und ich musste nicht mal ein neues Gerät dafür entwickeln. Two-in-one sozusagen.

Meine Gier, den neuen Funkauslöser mit vielen Funktionen auszustatten hat natürlich auch Nachteile: Der Auslöser hat kein Display o.ä., um z.B. die Intervallzeit oder andere Dinge anzuzeigen. Hier galt es eine möglichst einfache und unkomplizierte Bedienung zu realisieren, obwohl der Auslöser nur eine einizige popelige LED besitzt, mit der er der Welt mitteilen kann wie es ihm geht oder was er von uns will.
Ich hoffe, daß mir das einigermaßen gelungen ist. Naja, zumindest ich komme damit klar. ;-) Nein, im Ernst, ich habe schon auf eine möglichst logische und einfache Abfolge von Eingaben geachtet, um den Auslöser zu programmieren bzw. zu bedienen.

So, und da ich von diesem Gerät vermutlich ein paar mehr anfertigen werde (einige User des D7Userforums finden diesen Auslöser auch nützlich), habe ich mich gleich wieder ins Zeug geschmissen und eine mehrseitige Anleitung und einen Funktionsplan für den Auslöser entworfen. Beides werde ich hier unten anfügen (sofern mein webspace das hergibt... da knirschte es in letzter Zeit etwas).

2 Kanal Funk- & Intervallauslöser "FABG3B"
für Konica-Minolta Kameras

(für Dynax und Dimage-Serie - Kompatibilitätsliste s.u.)
433 Mhz digital codierte Funkverbindung

Gerätebeschreibung:

Bei diesem Fernauslöser handelt es sich um einen kabellosen Auslöser auf Basis von Funkwellen im 433 MHZ Bereich.

Für die Benutzung an der Konica-Minolta Kamera muß der Funkempfänger mit einem ca. 1,20 Meter langen Anschlußkabel an den Remote-Anschluß der Digitalkamera angeschlossen werden. Mit dem 2-Tasten Handsender kann die Kamera manuell gesteuert werden (Fokus und Auslösen), sowie der Funkempfänger programmiert und seine Sonderfunktionen aufgerufen werden.

Durch die genormte 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse als Schaltausgang könnte der Empfänger auch andere Geräte schalten. Die genaue Anschlußbelegung der Klinkenbuchse ist weiter unten dargestellt. Einem versierten Bastler stehen damit weitere Möglichkeiten offen (Anm.: ein User hat so einen Anschluß bereits erfolgreich für seine Canon 350D umgebaut - es bedurfte nur eines anderen Steckers.).

Da der Schaltungsausgang galvanisch vom Rest der Elektronik getrennt ist, kann jedes Gerät angesteuert werden, das durch Schließen von ein oder zwei Kontakten gesteuert wird und dabei nicht mehr als 30mA an elektrischem Strom benötigt.

Wahlweise Zweitasten-Bedienung für getrennte Fokussierung und Auslösung oder Eintasten-Bedienung für Fokus + Auslösen
Integrierter Intervalltimer für beliebig viele automatische Aufnahmen in Intervallen (von 0s bis max. 254m: 59s)
Integrierte Unterstützung für "Bulb-Aufnahmen" (Langzeitbelichtung ohne permanenten Tastendruck)
Programmierung der Intervallzeit und der Aktivierungszeit für Bulb-Unterstützung per Tastendruck am Sender
Programmierte Zeiten bleiben auch ohne Batterien gespeichert
Sichere und störungsfreie Übertragung durch digital codierte Signale
Mehrere Geräte sind störungsfrei parallel benutzbar, durch digitale Einzel-Adressierung
Erweiterter Funktionsumfang ist durch Einsatz eines Mikrocontrollers
Reichweite bis zu 30 Meter (mehr bei freier Sicht) auch durch Wände und Gegenstände
Elektrische Schutz-Trennung von Kamera und Elektronik
Geringer Stromverbrauch (Standby: 5 mA, Aktion: 10 mA)














Details:

Handsender:
- Bedienteile: Großer Wipptaster für Auslösen, kleiner Drucktaster für Fokus
- Antenne, ca. 28 cm lang
- Abmessungen (Länge, Breite, Höhe): 8.5 cm, 4.5 cm, 1.8 cm
- Stromversorgung: 1 x 12 Volt Batterie A23 (wird mitgeliefert)
- Der Sender verbraucht nur Strom, wenn die Taste gedrückt wird!
- Zum Wechseln der Batterie wird ein kleiner Schlitz-Schraubendreher
  benötigt
Empfänger:
- Bedienteile: An/Aus Kippschalter
   1 x grüne LED zur Betriebsanzeige, 1 x rote Status-LED
   Antenne, ca. 30cm lang
- Befestigungsöse zum Anhängen des Empfängers an ein Stativ
- Länge, Breite, Höhe: 10.5 cm, 6.5 cm, 2.6 cm
- Stromversorgung: 3x 1,5 Volt Microbatterien (AAA) (werden nicht mitgeliefert)
- Stromaufnahme: ca. 5 mA in Ruhe, 10mA bei Auslösung oder Bulb-Modus
- Zum Wechseln der Batterie wird ein kleiner Kreuz-Schraubendreher benötigt

Für den Anschluß des Funkempfängers an die Kamera habe ich meinen bewährten Selbstbau-Remote-Stecker benutzt.


Bedienung & Funktion:

Die Funktionsgruppen dieses Auslösers teilen sich in 3 Bereiche auf:
  1. Normalmodus (manuelle Auslösung)
  2. Intervallmodus
  3. Menümodus (zum Einstellen diverser Parameter, z.B. der Intervallzeit)

Um in einen der drei Bereiche wechseln zu können wartet der Auslöser direkt nach dem Einschalten ca. 2 Sekunden auf Tastendrücke des Benutzers (dabei leuchtet die Status-LED permanent). Diese Zeitspanne nenne ich "Boot-time". In diesen 2 Sekunden kann man mit der Taste Auslösen die Intervallfunktion aktivieren oder mit der Taste Fokus den Menümodus aufrufen. Wird keine Taste gedrückt, dann geht der Auslöser nach Ablauf der 2 Sekunden in den Normalmodus über (die Status-LED erlischt dabei wieder).


Der Normalmodus:

Im Normalmodus kann der Auslöser bzw. die Kamera manuell mit dem Sender gesteuert werden. Also so, wie auch mit den Vorgängermodellen schon - nur mit dem Unterschied, daß man hier den Fokus auch einzeln steuern kann. Nachfolgend mal eine kleine Aufstellung der manuellen Auslösung inkl. einer kleinen Grafik zur Veranschaulichung.

Einzel-Fokussierung
Die Taste Fokus wird am Sender kurz gedrückt. Dadurch wird der Fokusmodus an- bzw. ausgeschaltet.
  (die Staus-LED am Empfänger blinkt bei aktivem Fokus schnell)
Daraufhin beginnt die Kamera zu fokussieren und wartet nach erfolgreichem Scharfstellen auf das Auslösesignal.
  Äquivalent dazu wäre das der halb durchgedrückter Auslöseknopf der Kamera.
Durch einen erneuten Druck auf die Taste kann der Fokusmodus wieder beendet werden.

  

Manuelle Auslösung
Wird die Taste Auslösen gedrückt, dann beginnt die Kamera zu fokussieren und nimmt danach das Foto auf.
  (die Staus-LED am Empfänger leuchtet dabei ständig)
Die Taste Auslösen muß solange gedrückt gehalten werden, bis die Kamera das Foto fertig aufgenommen hat.
  Äquivalent dazu wäre das der voll durchgedrückter Auslöseknopf der Kamera.
War zuvor der Fokusmodus aktiviert oder ist die Kamera auf manuellen Fokus eingestellt, dann wird das Foto
  nach dem Klick auf Auslösen nahezu verzögerungsfrei aufgenommen

  Auslösung ohne Vorfokussierung und mit Vorfokussierung:

    

Unterstützung für Langzeitbelichtung (Bulb-Aufnahme)
Möchte man Langzeitbelichtungen (sog. "Bulb-Aufnahmen") durchführen, dann ist es nötig den Auslöser der Kamera die gesamte Belichtungszeit über gedrückt zu halten. Das kann bei langen Belichtungszeiten nervig und ermüdend sein. Außerdem würde das zu Lasten der Sender-Batterie gehen.

Aus diesem Grund gibt es eine sog. Bulb-Unterstützung, die die Kamera weiterhin belichten läßt, obwohl die Taste Auslösen nicht mehr gedrückt wird. Diese Bulb-Unterstützung aktiviert sich automatisch, wenn eine gewisse Zeit lang die Taste Auslösen gedrückt gehalten wurde. Diese Zeitspanne ist zwischen 1 und 14 Sekunden einstellbar. Bei aktivierter Bulb-Unterstützung blinkt die Status-LED langsam und die Taste Auslösen kann losgelassen werden. Um die Langzeitbelichtung wieder zu beenden, genügt es die Taste Auslösen erneut zu drücken (oder die Taste Fokus zu drücken)

  


Der Intervallmodus:

Gleich nach dem Aufruf des Intervallmodus beginnt der Auslöser damit die eingestellte Intervallzeit abzuwarten (diese Intervallzeit ist einstellbar zwischen 0 Sekunden und ca. 255 Minuten). Die Status-LED blinkt bei aktiviertem Intervallmodus ungefähr im Sekundentakt. Da der verwendete Mikrocontroller nicht mit einem hochgenauen Quarz betrieben wird, sondern mittels internem RC-Oszillator, kann es vorkommen, daß die Zeitmessung um +/- 2 Sekunden pro Minute variiert. Aber ich denke, daß dies zu verschmerzen ist. :-)

Nach Ablauf der Intervallzeit wird ein 4-sekündiges Auslösesignal an die Kamera gesendet, die daraufhin ein Foto aufnimmt. Vier Sekunden reichen aus, um auch den vorherigen Fokussiervorgang abzudecken. Die Status-LED leuchtet während der Auslösung dauerhaft.

Nach Ablauf der vier Sekunden beginnt der Auslöser erneut damit die Intervallzeit abzuwarten usw...
Während der Wartezeit kann man in das Geschehen eingreifen und mit der Taste Auslösen manuell ein Foto aufnehmen. Dabei wird wie bei der Automatik ein 4-sekündiges Auslösesignal an die Kamera gesendet. Nach der manuellen Aufnahme beginnt die Intervallpause wieder von vorn.

Man kann den Intervallmodus verlassen, indem man während der Wartezeit die Taste Fokus drückt. Der Auslöser startet dann neu in der "Boot-time".



Der Menümodus:
Im Menümodus kann man die Zeiten für den Intervallauslöser und für die Bulb-Unterstützung programmieren. Die hier eingestellten Zeiten bleiben auch nach dem Ausschalten des Empfängers und sogar bei der Entnahme der Batterien erhalten.

Gleich nach dem Aufruf des Menümodus befindet man sich im Menü 1. Dies wird durch eine entsprechende Blinksequenz der Status-LED angezeigt (siehe auch im Ablaufplan). Die LED blinkt regelmäßig kurz auf.
Man kann jeweils ein Menü weiterspringen, indem man die Taste Fokus drückt. Würde man sie also jetzt einmal drücken, dann springt der Auslöser sofort in das Menü 2. Die Blinksequenz der Status-LED ändert sich und es blinkt nun 2-fach auf. So kann man sich bis in das Menü 5 vorklicken. Von Menü 5 aus wird dann wieder in das Menü 1 gesprungen - man klickt sich also im Kreis herum.

Um die jeweilige Funktion oder den Wert des Menüpunktes einzustellen, muß man mit einem Klick auf die Taste Auslösen in das entsprechende Untermenü springen. Nach erfolgreichem Einsprung in das Untermenü erlischt die Status-LED vollständig. Innerhalb der Untermenüs wird die zugehörige Funktion immer mit der Taste Auslösen ausgeführt. Um wieder in das Obermenü zurückzuspringen, muß einmal kurz auf Fokus geklickt werden. Nach dem Rücksprung in das Obermenü zeigt die Status-LED auch wieder die zugehörige Blinksequenz an.


Menü 1
Einstellen der Minutenanzahl für den Intervallmodus:
Nach Aufruf des Untermenü 1 steht der Minutenwert auf 0.
Jeder Klick auf Auslösen erhöht ihn um eine Minute (die Status-LED leuchtet bei jedem Klick auf).
  Es können maximal 254 Minuten eingestellt werden, danach nimmt die Funktion keinen weiteren Auslösen-Klick mehr an.
Die Taste Fokus speichert den eingestellten Wert ab und verzweigt zurück ins Obermenü 1.

Menü 2
Einstellen der Sekundenanzahl für den Intervallmodus:
Nach Aufruf des Untermenü 2 steht der Sekundenwert auf 0.
Jeder Klick auf Auslösen erhöht ihn um eine Sekunde (die Status-LED leuchtet bei jedem Klick auf).
  Es können maximal 59 Sekunden eingestellt werden, danach nimmt die Funktion keinen weiteren Auslösen-Klick mehr an.
Die Taste Fokus speichert den eingestellten Wert ab und verzweigt zurück ins Obermenü 2.

Menü 3
Einstellen der Zeitspanne für die Aktivierung der Bulb-Unterstützung:
Nach Aufruf des Untermenü 3 steht der Sekundenwert auf 1.
Jeder Klick auf Auslösen erhöht ihn um eine Sekunde (die Status-LED leuchtet bei jedem Klick auf).
  Es können maximal 14 Sekunden eingestellt werden, danach nimmt die Funktion keinen weiteren Auslösen-Klick mehr an.
Die Taste Fokus speichert den eingestellten Wert ab und verzweigt zurück ins Obermenü 3.
  Wird ohne Sekundeneinstellung sofort wieder in das Obermenü gewechselt, dann bleibt der Verzögerungswert für die Bulb-
  Unterstützung standardmäßig auf 1 Sekunde stehen.

Menü 4
Beenden des Menümodus und Neustart des Empfängers:
Achtung, hier gibt es kein Untermenü!
Wird im Obermenü die Taste Auslösen gedrückt, dann wird der Menümodus beendet. Der Auslöser startet dann neu in der "Boot-time".

Menü 5
Interne Meßfunktion:
Diese Menüfunktion ist nur für mich nützlich, wenn ich den Funkempfänger nach dem Zusammenbau auf maximale Reichweite justiere.
Diese Funktion zeigt eine gedrückte Auslösen Taste durch ein Leuchten der Status-LED an.
Die Taste Fokus verzweigt zurück ins Obermenü 5 ohne Neustart.


Sonstiges:

Solange das Auslösen-Signal sicher empfangen wird, leuchtet am Empfänger die Status-LED
Überschreitet man während des sendens die max. Reichweite, beginnt die LED unregelmäßig zu flackern.

Auf der Oberseite des Empfängers, neben der Power-LED, ist eine kleine Öse vorhanden, mit der das Gerät hängend an einem Stativ befestigt werden kann (z.B. mit einem Gummi oder einem Stück Schnur). Dabei hängt der Empfänger so, daß die Antenne senkrecht nach unten zeigt, was die Empfangseigenschaften günstig beeinflußt. Außerdem zeigt die Status-LED in dieser Position direkt horizontal zur Seite, so daß man sie auch von weitem gut erkennen kann.

Kompatibilität:
Die hier verbaute Anschlußtechnik wird von mir erfolgreich an meiner eigenen Dimage-D7/Hi betrieben. Ferner gab mir die Firma Konica-Minolta auf Anfrage eine Kompatibilitätsliste der Dimage- und Dynax-Remoteanschlüsse.

Im wirklichen Leben getestet wurden bisher folgende Kameras:
Dimage 7
Dimage 7i
Dimage 7/Hi
Dimage A1
Dimage A2
Dynax 5
Dynax 7
Dynax 7D
Dynax 5D
Minolta 8000i
Minolta 800 si

Außerdem funktioniert der Auslöser an folgenden Sony Spiegelreflexkameras:
Alpha 100

Technik:
Die Signalübertragung erfolgt über ein industriell gefertigtes, umgebautes Sende- und Empfangsmodul, das auf 433,92 Mhz Basis im dafür freigegebenen ISM-Band arbeitet. Die Sendeleistung beträgt ca. 10 mW.

Das Auslöse-Signal wird im Sender digital adressiert und codiert bevor es per Amplitudenmodulation gesendet wird. Der Empfänger wiederum nimmt nur Datenpakete an, die an ihn adressiert sind. Dadurch ist ein sehr hoher Schutz vor Fehlauslösung gewährleistet und es kann z.B. mit mehreren Funkauslösern gleichzeitig gearbeitet werden, ohne daß diese sich gegenseitig beeinflussen. Andererseits wäre es auch denkbar mehrere Empänger auf die selbe Adresse einzustellen, um z.B. zwei Kameras simultan mit einem Sender zu bedienen (in der 3D Fotografie z.B.).


Im Empfänger befindet sich eine selbst entwickelte Interface-Elektronik mit einem Mikrocontroller. Dieser bereitet die decodierten Funksignale auf und steuert über das Remotekabel die Kamera an. Außerdem kontrolliert der Mikrocontoller die oben genannten Zusatzfunktion. Die Empfangselektronik wurde zusammen mit dem Interface und einem Batteriehalter in dem altbekannten, funktionalen, schwarzen Gehäuse untergebracht. Die Komponenten sind sicher im Gehäuse eingebracht (teilweise verklebt), so daß auch nichts verrutscht oder klappert, wenn der Auslöser in der Fototasche rumpoltert.


Fotos:


[Die Bedienteile]


Hier kann die Anleitung für diesen Auslöser im PDF-Format runtergeladen werden (geZIPed 540 KB).

Die restlichen Fotos können beim Funkauslöser Nr. 3 eingesehen werden. Bis auf den zusätzlichen Taster für Fokus und einigen Modifikationen im Sender unterscheidet er sich nicht von diesem Modell hier.